GEG 2026: Was ändert sich beim Heizungsgesetz?
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) wird 2026 weiter verschärft. Für Hausbesitzer in Deutschland bedeutet das: Wer jetzt noch mit Öl oder Gas heizt, muss handeln. Wir erklären, was auf Sie zukommt.
Die wichtigsten Änderungen ab Juli 2026
1. 65-Prozent-Regel wird Pflicht
Neue Heizungen müssen mindestens 65% erneuerbare Energien nutzen. Eine Wärmepumpe erfüllt diese Anforderung automatisch.
2. Kommunale Wärmeplanung
Bis Mitte 2026 müssen Großstädte (über 100.000 Einwohner) ihre Wärmeplanung vorlegen. Danach wissen Sie, ob in Ihrem Gebiet ein Wärmenetz geplant ist — oder ob eine Wärmepumpe die beste Option ist.
3. Übergangsfristen beachten
Was bedeutet das für Ihre alte Heizung?
Ölheizung: Kein sofortiges Verbot, aber keine Neuinstallation mehr möglich. Bei Ausfall muss auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Jetzt tauschen = maximale Förderung (Klimabonus +20%).
Gasheizung: Ähnliche Regelung. Gasheizungen über 20 Jahre erhalten beim Tausch den Klimabonus. Jetzt handeln lohnt sich finanziell am meisten.
Nachtspeicherheizung: Besonders ineffizient und teuer im Betrieb. Der Umstieg auf eine Wärmepumpe senkt die Heizkosten drastisch.
Warum jetzt der beste Zeitpunkt ist
1. Maximale Förderung sichern
Die aktuelle KfW-Förderung bietet bis zu 70% Zuschuss. Es ist nicht garantiert, dass diese Sätze dauerhaft bleiben.
2. Vorlaufzeit einplanen
Von der Beratung bis zur fertigen Installation vergehen 4-8 Wochen. Wer bis Juli 2026 umrüsten will, sollte jetzt starten.
3. Steigende Nachfrage
Mit dem GEG-Stichtag wird die Nachfrage nach Wärmepumpen-Installateuren stark steigen. Wer früh handelt, bekommt schnellere Termine.
Förderung: So viel Zuschuss gibt es 2026
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Unser Rat
Warten Sie nicht auf den letzten Moment. Lassen Sie sich jetzt beraten — kostenlos und unverbindlich. Wir prüfen Ihre Förderfähigkeit und erstellen ein Festpreisangebot, damit Sie genau wissen, was Ihre neue Heizung nach Abzug aller Förderungen kostet.



